Der Siegeszug der 4K-Technik kann nicht mehr gestoppt werden. Seit kurzem ist ein Ultra-HD-Receiver auf dem Markt, der neue Massstäbe setzt. Die AX 4KBOX HD51 ermöglicht es dem Nutzer, ultrahochauflösende Inhalte zu empfangen und im 2160p-Format an den Fernseher weiter zu geben. Und das für 260 Euro!

Basierend auf dem Linux-Betriebssystem Enigma2 erhält man einen vollwertigen Twin-PVR, der inclusive Festplattenrahmen zum optionalen Einbau eines 2,5-Zoll-Speichers geliefert wird. Rechts an der Front sind hinter einer Klappe Kartenleser, CI-Schacht und USB-2.0 Schnittstelle zu finden. Wer USB-3.0 mit höherer Geschwindigkeit bevorzugt, findet Zugang an der Rückseite des Kästchens – neben einer zweiten USB-2.0 Buchse.

Nach 30 Sekunden startklar

Im Gehäuse werkeln zwei DVB-S2-Tuner, die es ermöglichen, die Box zum Twinreceiver zu „pimpen“. Modelle mit Kabel und DVB-T2-Empfängern sind noch nicht verfügbar. In der Nähe des Netzkabels befinden sich des weiteren eine 3,5 mm-Klinkenbuchse und ein Gigabit-Ethernet-Anschluss.

Der TV empfängt UHD-Signale über HDMI 2.0. Die Installation der AX 4KBOX HD51 geht schnell von statten, sie ist mit einer vollwertigen OpenATV-Firmware bestückt. 30 Sekunden nach dem Drücken auf den „Power“-Button ist der Receiver startklar, etwa 1,25 Sekunden vergehen beim Kanalwechsel. Das Magazin „DIGITAL TESTED“ schreibt, dass unter Verwendung interner und externer USB-3.0-Festplatten acht parallele Aufnahmen in HD keine Schwierigkeit darstellten.

Software wird noch optimiert

Die Möglichkeit, 4K-Material von You Tube wiederzugeben wird ebenso wie HbbTV in naher Zukunft realisiert werden. Der Suchlauf arbeitet sehr schnell und findet auf Astra und Hotbird alle Kanäle. Sämtliche UHD-Sender und Teststreams liest er mit ein. Die Decodierung von Pay-TV-Inhalten mittels CI-Modul oder Kartenleser stellt kein Problem dar, sofern der Anbieter damit einverstanden ist.

[Presse-Mitteilung]