4K hebt ab! Es ist zwar keine absolute Neuigkeit mehr, dass Drohnen hochwertige optische Systeme und Kameras an Bord haben, dennoch bildet die Mavic Pro von DJI eine Ausnahme: Sind ihre vier Rotorblätter zusammengeklappt, schrumpft das knapp 1200 Euro teure Stück auf die Größe einer Wasserflasche. Passt locker in einen Rucksack, kann mit angenehm leichten 743 Gramm Gewicht wie ein Camcorder überall mit hin genommen werden. Im Vergleich zur bereits vorgestellten GoPro, die sich ebenfalls „klein“ machen kann, trumpft die Mavic Pro mit Satelliten-Navi, Ultraschall-Sensor und der vollautomatischen Erkennung von Hindernissen auf, die sie dann geschickt umfliegt. Schaltet man „Active Track“ zu, geht die DJI in den Modus der automatischen Verfolgung über. Als Fernbedienung dient das Handy des Besitzers, mit dem ein „Objekt“ markiert wird. Man kann sich selbst beim Jogging verewigen, den Hund observieren lassen oder den lieben Kleinen aus der Engelsperspektive beim Spielen zuschauen. Videos werden in Full-HD (1920 x 1080p) mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde oder eben in 4K-Auflösung (3840 x 2160p) mit 24, 25 oder 30 Bildern pro Sekunde gedreht, Fotos mit einer imposanten Größe von 12 Megapixeln gespeichert. Die 3-Achs-G4K-Kamera nimmt über ein gemäßigtes Weitwinkel mit 35 Millimetern Brennweite auf. Die Video-Empfindlichkeit beträgt 100 bis 3200 ISO, für Fotos 100 bis 1600 ISO. Bei Vollgas erreicht der Copter 65 Stundenkilometer, die maximale Flugzeit wird mit 27 Minuten angegeben, die Reichweite beträgt – beste Witterungsbedingungen vorausgesetzt – vier Kilometer.

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