Amazon hat den Prime Day aufgrund der Corona-Pandemie auf den 13. und 14. Oktober verschoben. Das Vergleichsportal guenstiger.de prüfte anhand von Stichproben des Prime Day 2019, wie teuer Aktions-Produkte zeitgleich bei der Konkurrenz angeboten wurden. Das Ergebnis: Im Schnitt sparte man bei Amazon 20 Prozent.

Die höchsten durchschnittlichen Preisnachlässe gab es bei Werkzeugen. Ein ebenfalls hohes Schnäppchenpotenzial boten die Bereiche Audio mit durchschnittlich 23 Prozent und Haushaltsgeräte mit 21 Prozent. Knapp unter der 20-Prozent-Marke konnten Shopper in den Kategorien Notebooks mit 19 Prozent und Fernseher mit 18 Prozent abstauben.

Konkurrenz im Auge behalten

Wearables wie Fitness-Tracker und Smartwatches kosteten bei Amazon im Durchschnitt 15 Prozent weniger als bei konkurrierenden Anbietern auf guenstiger.de. Die geringsten Rabatte gab es bei Smartphones und Kameras – gegenüber anderen Händlern wurden Smartphones bei der Prime-Day-Aktion im Schnitt 13 Prozent preiswerter angeboten, während es bei Kameras zwölf Prozent waren.

„Käufer sollten grundsätzlich Ersparnisse immer anhand der Konkurrenzangebote berechnen, denn hinter den angegebenen Streichpreisen können sich oftmals auch unverbindliche Preisempfehlungen der Hersteller (UVP) verbergen, die längst überholt und weitaus höher sind als die aktuellen Marktpreise für ein Produkt“, sagt Nicole Berg, Head of Communications bei guenstiger.de.