Das PC-Gaming-Segment wächst im Moment, was nach jahrelangen Abgesängen auf den PC tatsächlich erfreulich ist. Auch mit einem Gaming-Notebook ist es möglich, aktuelle Titel zu spielen, auch 4K-Laptops sind mittlerweile durchaus an der Tagesordnung.

Gaming-Notebook: Darauf ist zu achten

Wer sich einen Gaming-Laptop kaufen möchte, der sollte den einen oder anderen Aspekt beachten, um am Ende auch eine passende Wahl zu treffen. Zunächst einmal ist das Budget entscheidend, was nicht überraschend ist, entscheidet das Budget doch über so ziemlich jede Anschaffung.

Darüber hinaus ist wichtig zu wissen, welche Art von Spielen gespielt werden soll, um die technischen Anforderungen feststellen zu können. Wer beispielsweise nur ältere Titel spielt, der wird weniger Leistung benötigen als jemand, der vor allem auf aktuelle AAA-Titel setzt.

Gerade das Display spielt eine entscheidende Rolle bei der Auswahl des richtigen Gaming-Laptops. Hierbei spielt weit mehr als nur die Größe eine Rolle, gerade auch Ausstattungsmerkmale wie 144 Hz, HDR-Unterstützung oder 4K-Auflösung sind sehr wichtige Faktoren bei der Auswahl.

4K-Gaming auch im mobilen Sektor

Denn auch Laptops mit Ultra-HD-Auflösung sind durchaus zahlreich, benötigen dann aber auch eine leistungsstarke GPU, um diese flüssig bei aktuellen Spielen befeuern zu können. Hier könnte es sich gar lohnen, auf den Launch neuer 4K-Notebooks zu warten, die mit mobiler Variante der GeForce RTX 2080 Ti ausgestattet sind.

Weiterhin ist auch der Arbeitsspeicher ein wichtiger Aspekt, wobei hier mindestens 16 GB verbaut sein sollten – wer eine lange Nutzung plant, könnte gar auf 32 GB bauen. Auch sollte der interne Speicher nicht zu knapp bemessen sein, immerhin sind Spiele für gewöhnlich relativ speicherintensiv.

Ebenfalls zu beachten ist der Umstand, ob das Notebook stationär gesetzt, oder auch mobil verwendet werden soll. Denn ein hohes Gewicht etwa würde die Mobilität definitiv einschränken. Meiner Meinung nach wäre es aber ohnehin empfehlenswert, bei nur stationärem Spielen direkt auf einen Desktop-PC zu bauen. Dieser lässt sich nämlich günstiger und leistungsstärker konfigurieren als ein Großteil der Gaming-Laptops.

[Quelle: Engadget]