Auf der IFA 2014 in Berlin hat der Hersteller Philips einen Monitor gezeigt, der aufgrund der Größe des Displays kaum noch als solcher zu identifizieren war. Eine Diagonale von knapp 40 Zoll ist man nämlich eigentlich eher aus dem TV-Bereich gewöhnt. Nun sind die restlichen Hardware-Spezifikationen des Philips BDM4065UC bekannt geworden. Grundsätzlich orientiert sich der 4K-Monitor an der Konkurrenz.

UHD-Auflösung bei 40 Zoll  mit 60 Hertz und VA-Panel

Die Grundlage des 40 Zoll großen und 3.840 x 2.160 Pixel auflösenden Monitors bildet ein VA-Panel mit 5.000 zu 1 Kontrastverhältnis. Über den DisplayPort-Anschluss lässt sich eine Bildwiederholungsfrequenz von 60 Hertz erreichen. Zudem wird eine maximale Helligkeit von 300 cd/m² geboten. Des Weiteren sind zwei HDMI-Eingänge (einer mit MHL-Standard für Mobilgeräte), ein Mini-DisplayPort und ein VGA-Eingang, sowie eine RS232-Schnittstelle vorhanden.

Laut Datenblatt beträgt die Reaktionszeit zwischen Graustufen 8.5 Millisekunden. Mittels der an Bord befindlichen Overdrive-Funktion, die Philips „SmartResponse“ getauft hat, soll der Wert auf 3 ms sinken können. Technisch sind VA-Panels aber weniger reaktionsfreudig, als schnelle TN-Panels. Dank Overdrive sind sie aber trotzdem spieltauglich. Erscheinen wird der im Stromsparmodus mit 40 Watt laufende BDM4065UC für 749 Euro gegen Jahresende.

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