Mit Bildschirmen in ultrahochauflösender Bildqualität lässt es sich nicht nur gut Filme gucken oder PC-Games spielen, sondern sie stellen zudem eine bedeutende Hilfe in anderen Lebenslagen dar, wie beispielsweise in der Medizin. Bei einem chirurgischen Eingriff muss der Arzt genau Farben und Strukturen erkennen können. So kann er Läsionen und Tumore im besten Fall sogar im frühen Stadium erkennen. Ärzte können mit 4K-Endoskopen und OP-Monitoren in Ultra HD präziser arbeiten und somit auch Krankheiten früher erkennen und gerade in der Neurochirurgie sowie der Wirbelsäulen- und HNO-Chirurgie noch genauer vorgehen.

Panasonic zeigt, wie man es richtig macht

Der japanische Konzern Panasonic legt schon seit Langem großen Wert auf die Bildqualität und so hat er den ersten OP-Monitor in Ultra HD gebaut. Auf den klaren und scharfen Bildern des Panasonic EJ-ML-432Z stehen dem Arzt bei der minimal-invasiven Chirurgie jetzt noch mehr Bildinformationen zur Verfügung. Auf diese Weise sind die Erfolgsaussichten für die OP höher und der Patient wird durch kleinere Schnitte geschont. Der UHD-OP-Monitor mit maximaler Helligkeit und tiefen Kontrasten hat auf seiner Frontseite den IPX5 Standard für die Feuchtdesinfektion. Gerade im Bereich der Medizin muss der Bildschirm vor Staub, Wasserstrahlen und Bakterien geschützt sein, damit es nicht zu Verunreinigungen im OP-Saal kommt. Der energieeffiziente OP-Monitor wird die Arbeit der Chirurgen und somit auch das der Patienten deutlich erleichtern.

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