Die Tele Columbus AG macht Leuten, die sich für einen glasfaserbasierten Internetanschluss interessieren, ein attraktives Angebot für den TV-Empfang. Der Triple-Play-Tarif wurde zum „Rundum-Sorglos-Paket“ ausgebaut, heißt es in einer Pressemitteilung.

Wer einen Internetanschluss bei PŸUR bucht, erhält Basis TV zum Festpreis von zehn Euro pro Monat – falls das Kabelfernsehen nicht bereits in den Betriebskosten der Miete enthalten ist. Basis TV bietet über 90 Free TV-Programme in digitaler SD-Qualität und alle öffentlich-rechtlichen Sender in HD-Auflösung.

Komplettes HD-Paket

Gleichzeitig können Internetkunden mit hohen Ansprüchen an ihr TV-Programm durch das Produkt HDTV die volle HD-Programmauswahl mit allen privaten Free-TV-Programmen sechs Monate lang ohne Zuzahlung genießen. Ab dem siebten Monat werden statt zehn Euro dauerhaft fünf Euro monatlich für HDTV in Rechnung gestellt.

Zugleich wurden HDTV-Paketvarianten in einem Produkt zusammengeführt. Dabei ist das CI+-Modul zum Empfang der privaten HD-Sender bereits kostenfrei enthalten. Die digitale Entertainment-Plattform advance TV lässt sich mit HDTV und allen Triple Play Paketen als monatlich kündbare Zubuchoption kombinieren.

Fritz!Box im Lieferumfang

Triple-Play-Produkte von PŸUR verbinden Fernsehen, Internet und Telefon miteinander. So gehört die Fritz!Box zukünftig als zuzahlungsfreies Premium-Internetmodem zum Lieferumfang.

Mit der enthaltenen Allnet-Telefon-Flat telefoniert man deutschlandweit kostenfrei zu allen Festnetz- und Mobilfunkanschlüssen. Diese „überkomplette“ Ausstattung kostet ein halbes Jahr lang 20 Euro monatlich, unabhängig von der gebuchten Internetbandbreite.

„VoD ist kein Ersatz“

„Unsere Erfahrung zeigt, dass Interessenten für einen leistungsfähigen Internetanschluss dem Kabelfernsehen gegenüber sehr aufgeschlossen sind“, erläutert Stefan Riedel, Chief Consumer Officer der Tele Columbus.

„Gerade in der aktuellen Lage kommt dem Informationsangebot des klassischen Fernsehens eine besondere Bedeutung zu und zeigt, dass Video on Demand-Angebote nicht als Ersatz des linearen Fernsehens angesehen werden“.