Wer von Action-Kameras spricht und sich auch nur ein kleines bisschen auskennt, wird irgendwann den Begriff „Go Pro“ in den Mund nehmen. Die unscheinbaren kleinen Kästchen des US-amerikanischen Unternehmens von Nicholas Woodman sind seit der Markteinführung im Jahr 2002 zum Synonym für unkompliziert zu handhabende und nahezu unverwüstliche Aufzeichnungsgeräte geworden, die vollautomatisch Videos in höchster Qualität – in 4K also – speichern. Darüber hinaus gibt es bei GoPro Zubehör, Halterungen und Stative für alle denkbaren Einsätze, jüngst kam sogar eine Drohne dazu (wir berichteten).

Geht nicht gibt´s fast nicht

Egal, ob man Ski fährt, taucht, Drachen fliegt oder Bungee jumpt: eine GoPro signalisiert ihrem Besitzer praktisch nie eine „Rote Karte“. Nach der Hero 4 Sessions im Würfelformat ist die nagelneue GoPro Hero 5 wieder rechteckig und dezent schwarz lackiert. Natürlich hat sie ihre „Nehmerqualitäten“ beibehalten. Ist wie immer stoßfest, bildstabilisiert und wasserdicht, diesmal aber sogar bis zu zehn Metern Tiefe ohne zusätzliches Gehäuse! Klasse der Touchscreen auf der Rückseite mit fast fünf Zentimetern Diagonale, super die Sprachsteuerung, die auf zwölf markante Befehle in sieben Sprachen (natürlich auch Deutsch) reagiert.

Man muss sich vor dem Einsatz um Voreinstellungen oder dergleichen keine Gedanken machen, sondern bringt die Mini-Kamera in ihre vorgesehene Position und sagt zum Beispiel „Go Pro start Video“ – schon legt der Knirps los und bannt unvergessliche Eindrücke im Ultra-HD-Standard (3840 x 2160 Pixel) auf die Speicherkarte. Mit maximal 30 Bildern pro Sekunde, wie es seit der Hero 4 Standard ist.

Schon im Oktober in den Läden

Der in das Gehäuse integrierte GPS-Empfänger ist ein Novum, über einen modernen USB-C-Anschluss lassen sich Filme ruckzuck übertragen. Fotos werden wie üblich als zwölf Megapixel große Weitwinkel-Aufnahmen abgespeichert.

Bereits Anfang Oktober sind die nagelneue GoPro Hero 5 und ihre kleinere, kompaktere Schwester, die GoPro Hero 5 Session (ebenfalls 4K-Aufzeichnung, 10 Megapixel-Fotos), im Handel erhältlich. 430 beziehungsweise 330 Euro müssen bezahlt werden.

 

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