High End-Produkte mit überragenden klanglichen Eigenschaften trotz außerordentlich hohem Materialeinsatz zu sehr attraktiven Preisen anzubieten ist das Ziel der Manufaktur AudioSolutions aus Litauen.

Aktuell präsentiert man die dritte Generation der Einstiegs-Linie Overture. Diese Standlautsprecher wurden nach einem Box-in-a-Box-Prinzip konzipiert und setzen sich aus einem leichten inneren und einem schweren äußeren Gehäuse zusammen – separiert von einer dämpfenden Schicht aus Polyurethan.

Überarbeitet und modifiziert

Für die Overture Mk3-Modelle kommen nach Angaben des Unternehmens neue Treiber zum Einsatz, die auf den Erfahrungen basieren, welche Chef-Konstrukteur und Firmen-Inhaber Gediminas Gaidelis bei der von Kennern geschätzten Figaro-Serie gesammelt hat.

Die Tief- und Mittelton-Chassis hat man komplett überarbeitet und angepasst. Der modifizierte Kalottenhochtöner ist präzise auf die Nutzung im von AudioSolutions perfektionierten, leicht vergrößerten Mini-Horn-Vorsatz ausgerichtet worden. Die phasen-lineare Frequenzweiche basiert auf ausgesprochen dicken Leiterplatten und hochklassigen, eisenlosen Kupferspulen.

Kleiner optischer Unterschied

Die Standboxen O304F und O305F zum Paarpreis von 3500 beziehungsweise 4100 Euro sind im Prinzip klassische 3-Wege-Schallwandler. Sie verfügen mit der 2,5-cm-Gewebe-Kalotte (Seas) sowie einem 15,2-cm-Spezial-Papier-Membran-Treiber (SB Acoustics) über eine identische Bestückung im Hoch- und Mittelton-Bereich. Optisch lassen sie sich nur durch die Größe der verwendeten Tieftöner unterscheiden: 2 x 15,2 cm (O304F) versus 2 x 18,3 cm (O305F).

Die Frontpartie fertigt AudioSolutions wahlweise in Hochglanz Schwarz oder Hochglanz Weiß. Der Korpus ist in der Standardversion immer Matt Schwarz. Reine Holzvarianten sind gegen Aufpreis verfügbar: Eiche, Mahagoni, Wenge. Im Lieferumfang befinden sich Spikes mit M6-Gewinde, passende Unterlegscheiben sowie magnetisch haftende Frontbespannungen.