„Rücken haben“ ist eine Volkskrankheit: 39 Prozent der Erwachsenen in Deutschland leiden laut einer Statista-Umfrage mindestens einmal in der Woche unter Rückenschmerzen. Genau wie Nackenschmerzen und trockene Augen ist das eine klassische Bürokrankheit.

Mit der neuen Ergo-Serie will LG Electronics die Pein von Bildschirmarbeitern mildern. In Form von ergonomischen Monitoren für alle, die viel Zeit am Computer verbringen. Die beiden Ergo-Modelle mit Bilddiagonalen von 27 und 32 Zoll sind zudem mit Augen schonenden IPS-Displays ausgestattet.

Großer Betrachtungswinkel

Der 32-Zöller LG UltraFine™ Ergo 32UN880, der im August für 699 Euro erhältlich sein wird, bietet UHD-4K-Auflösung im 16:9-Format, unterstützt den HDR10-Standard und deckt den DCI-P3-Farbraum zu 95 Prozent ab. Der Betrachtungswinkel liegt bei 178 Grad horizontal und vertikal, die Farben ändern sich auch bei seitlicher Betrachtung kaum.

Der 27 Zoll große LG Ergo 27QN880, der jetzt für 499 Euro auf den Markt kommt, arbeitet mit QHD-Auflösung – ebenfalls im 16:9-Format. Auch dieses Gerät unterstützt den HDR10-Standard und deckt den sRGB-Farbraum zu 99 Prozent ab. Der horizontale und vertikale Betrachtungswinkel liegt wie beim „großen Bruder“ bei 178 Grad.

Kompakter Ständer statt Standfuß

Was auf den ersten Blick auffällt: Die neuen Ergo-Monitore nehmen kaum Schreibtischfläche ein. Denn statt eines klassischen breiten Fußes sorgt bei ihnen ein kompakter Ständer, der mit einer Schraubzwinge an der Schreibtischkante befestigt wird, für Standsicherheit.

Der Platz unter den Monitoren bleibt frei. Ein einziges USB-C-Kabel bringt das Bild vom Rechner auf den Monitor und lädt ihn, wenn es sich um ein Notebook handelt, gleichzeitig auf. Das Stromkabel verschwindet im Standfuß. Weil die Bildschirme präzise ausbalanciert sind, lassen sie sich in der Höhe verstellen, aus- und einfahren, neigen, schwenken und zwischen Quer- und Hochformat drehen.