Dass die 3D-Technik nicht ganz den großen erhofften Durchbruch geschafft hat, zeichnet sich immer deutlicher ab mit Blick in die Verkaufszahlen der entsprechenden Geräte. Ebenso brachte die CES 2013 in Las Vegas zum Vorschein, dass der Ultra HD Technik hingegen die Zukunft gehört. So sieht es nun auch ein Manager der BBC. Mark Harrison, seines Zeichens BBC North controller of production, erklärte nun, dass die Ultra HD TV Geräte die 3D Technik ersetzen werden. In einem Beitrag für „Broadcast“ schrieb Harrison: „jeder hat endlich akzeptiert, dass 3D TV tot ist.“

Stattdessen sei die 4K Technologie wesentlich wichtiger, da es sich hier nicht um einen Gag handle, erklärte der BBC-Verantwortliche weiter. Der Einschätzung von Harrison zufolge sind wir natürlich noch Jahre davon entfernt, Ultra HD Übertragungen in der Flimmerkiste zu genießen. Allerdings sind die Hersteller in Sachen 4K bereits wesentlich weiter als sie es jemals bei 3D waren, so Harrison weiter. So würden sich die Firmen schon jetzt darauf konzentrieren, bessere und größere TV Geräte für den Gebrauch im heimischen Wohnzimmer zu produzieren. Lassen wir uns überraschen, ob die Einschätzung des BBC-Managers tatsächlich so eintreffen wird.
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