Die neueste Soundbar von Lautsprecher Teufel scheint auf den ersten Blick mit einem großen Makel behaftet zu sein: Ihr fehlt ein externer Subwoofer! Jeder Teufel-Anhänger hat indes längst verinnerlicht, dass gerade die tiefen Frequenzen – wiedergegeben in knackiger, brumm- und verzerrungsfreier Qualität -, ein Markenzeichen für die Berliner Lautsprecher-Manufaktur sind.

Mit ihrer schlanken Bauweise und dem Verzicht auf den Sub lässt sich die Neue problemlos in jedes Ambiente integrieren. Kein bisschen unauffällig zeigt sich die Cinebar Lux jedoch, wenn sie mit Strom versorgt und „losgelassen“ wird.

Einhüllender Klan, dreidimensional

Durch die in Berlin entwickelten Klangerweiterungen Dynamore Ultra und Dynamore 3D wird der Klang durch seitlich abstrahlende Schallwandler in der Horizontalen und durch an die Decke abstrahlende Lautsprecher auch in der Vertikalen erweitert. Das Ergebnis, verspricht Teufel, „ist ein einhüllender dreidimensionaler Klang, der aus allen Richtungen auf den Hörer einwirkt“.

Die Cinebar Lux zum Preis von 799,99 Euro ist in Schwarz oder Weiß erhältlich und wird mit der Steckdose und dem Fernseher verbunden – dann geht der Punk ab. Der Klang nistet sich raumfüllend ein, Dynamore lässt sich auf Wunsch jederzeit über die Fernbedienung an- und ausschalten. Mit zwei mittigen Lautsprechern wird der im Heimkino für die Dialogverständlichkeit so wichtige Center-Kanal abgebildet.

Tiefe Frequenzen bis 45 Hertz

Vier passive Basstreiber weben einen stimmigen Bassteppich mit einer Grenzfrequenz von immerhin 45 Hertz. Mit dieser Leistung beschallt das System nach Herstellerangaben problemlos auch große Räume. Wem es nicht genug tief in den Keller geht, hat zudem die Möglichkeit, kompatible Funk-Subwoofer aus dem Teufel-Programm kabellos anzuschließen.

Zusätzlich bietet die Cinebar Lux die Möglichkeit, die kabellosen Surround-Lautsprecher Teufel Effekt direkt anzusteuern. Bei der Verwendung zusätzlicher Rear-Lautsprecher gibt die Cinebar Lux echten Surround-Sound aus. Käufer, die so ein 1099,99 Euro teures Set gleich mitkaufen, sparen 100 Euro im Vergleich zum Einzelkauf.

Raumfeld-Technologie integriert

Die Teufel Streaming Technologie Raumfeld ist ebenso in die Cinebar Lux integriert wie Bluetooth und Spotify Connect. So spielt der Klangriegel nahtlos im Verbund mit anderen Teufel Streaming-Lautsprechern und kann von jedem Spotify-Player direkt angesteuert werden.

Für den Anschluss an den Fernseher stehen sowohl HDMI 2.0 mit CEC und ARC sowie ein optischer digitaler Eingang zur Verfügung. Wegen des zusätzlichen HDMI-Eingangs geht in Summe kein HDMI-Anschluss am Fernseher verloren – ein Zuspieler lässt sich direkt an die Cinebar Lux anschließen.

Kompakte Fernbedienung

Alle Einstellungen werden über die kompakte Metallfernbedienung zusammen mit dem großen, dimmbaren Dot-Matrix Display auf der Gerätefront sowie dem On-Screen-Display auf dem Fernseher vorgenommen. Zusätzlich finden sich Tasten für häufig benötigte Funktionen wie Quellenwahl und Musiksteuerung direkt auf der Oberseite der Cinebar Lux.

  • Schlanke Soundbar der Spitzenklasse
  • Integrierter Subwoofer
  • Vier passive Bassmembranen
  • Zwölf High-Performance-Töner und neun Endstufen
  • Dynamore Ultra und Dynamore 3D mit seitlich und nach oben abstrahlenden Schallwandlern für einhüllenden, cineastischen 3D-Klang
  • Integrierte Center Speaker
  • mit Teufels kabellosen Rear-Speakern erweiterbar
  • kabelloser Anschluss für kompatible Teufel-Subwoofer
  • umfangreiche Streaming-Möglichkeiten mit der Raumfeld-Technologie, Bluetooth und Spotify Connect
  • HDMI-Ausgang mit CEC für Bedienung mit der TV-Fernbedienung, ARC für Ein-Kabel-Anschluss, zusätzlicher HDMI-Eingang
  • integrierte Wandanbringung, Line-In, optischer Digitaleingang, Klanganpassungen, Nachtmodus