Die Consumer Electronics Association (CEA) ließ verlauten, dass in Zukunft 4K-Fernseher unter dem Namen „Ultra HD“ auf den Markt kommen sollen. Abgeleitet wurde diese Bezeichnung von ihrer Auflösung, welche in der Horizontalen etwa 4.000 Pixel beträgt. Der Begriff „Ultra HD“ soll den technikbegeisterten Kunden nun zeigen, dass diese Displays über eine deutlich bessere Auflösung als das bisher bekannte HDTV verfügen. Durch die neuen Geräte soll dem Verbraucher ein völlig neues Seherlebnis entstehen.

Die 4K-Arbeitsgruppe der CEA, welche sich auch mit der Umbenennung der Displays beschäftigte, legte zudem fest, welche Anforderungen erfüllt werden müssen, damit ein Gerät in Zukunft in die neue Gruppe Ultra HD fällt. Die Geräte müssen mindestens über 8 Millionen aktive Pixel verfügen. In der Horizontalen sollten dabei wenigstens 3.840 Pixel angezeigt werden. In der Vertikalen beträgt dieses Minimum 2.160 Pixel. Die hochauflösenden Displays müssen außerdem als Mindestanforderung einen digitalen Eingang besitzen. Dieser unterstützt bei voller Auflösung das 4K-Videoformat von 3.840 x 2.160 Pixeln. Die Anforderungen an das Seitenverhältnis liegen bei 16:9.

Wer sich für die Full-HD-Ablösung interessiert , der sollte seinen Blick nach Amerika schweifen lassen, denn dort findet vom 8. bis 11. Januar 2013 die International Consumer Electronic Show statt. Auf der weltweit bekannten Unterhaltungsmesse werden den Besuchern exklusiv zahlreiche Geräte mit Ultra-HD vorgestellt.

Quelle: golem.de