„Einen Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden / Ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden“ wünschten sich die Finsterlinge aus dem „Herrn der Ringe“. Die schwäbischen Akustikspezialisten von Nubert gehören – wie wir alle wissen – zu den Guten und bauten „Ein Board, sie alle zu beglücken / Sauguat im Klang und leicht zu verbinden“.

Für 1335 Euro bekommt man eine ganz besonders „ausgetüftelte“ Soundbar mit eingebautem Subwoofer, die weit mehr kann, als nur den Fernsehton aufpeppen.

Breiter als der erfolgreiche Vorgänger

Das nuPro AS-450 ist die XXL-Version des erfolgreichen nuPro AS-250. Und die Abkürzung AS ist kein Hirngespinst sondern bedeutet „Aktives Stereoboard“. Wie den kompakteren Vorgänger haben die Schwaben das nuPro AS-450 primär für den Einsatz im Wohnzimmer und Heimkino entworfen.

Das Ziel: Den Klang beim Film- und Fernsehgenuss drastisch aufzuwerten und darüber hinaus Musikwiedergabe auf dem Niveau einer hochklassigen Stereoanlage zu ermöglichen. Fazit: „Bassd. S´isch gelungen!“

Drei moderne Endstufen mit 400 Watt

Drei digitale und ein analoger Eingang, ein USB-Versorgungs- und ein Subwoofer-Ausgang sind zu finden. Fernseher, Ultra-HD- und normale Blu-ray- und CD-Player oder auch Tablets sowie Smartphones werden kinderleicht angeschlossen.

Mit optional erhältlicher Wireless-Adapter sogar drahtlos. Ein zusätzlicher Verstärker oder Receiver ist nicht notwendig; das AS-450 hat bereits drei moderne Endstufen mit einer Gesamtleistung von mehr als 400 Watt integriert. Die voll digitale Verarbeitung und Verstärkung der Tonsignale garantiert nach Hersteller-Angaben eine praktisch rauschfreie Wiedergabe auf höchstem audiophilem Niveau.

Downfire-Subwoofer sitzt mit im Gehäuse

Mit einer Breite von 110 Zentimetern fällt das neue Modell deutlich voluminöser aus als das weiterhin erhältliche nuPro AS-250. Dadurch bietet das Gehäuse nun Platz für einen Subwoofer, der nach unten abstrahlt und von einer 250-Watt-Endstufe angetrieben wird. Zwei seitlich ausgeführte Bassreflexrohre steigern den Schalldruck.

Das Resultat ist eine überraschend wirkungsvolle Tieftonperformance mit einer unteren Grenzfrequenz von 30 Hertz, was den Einsatz eines externen Aktiv-Subwoofers, wie er sonst im Heimkinobereich üblich ist, nur für ganz besondere Ansprüche erfordert.

Höherer Treiber-Abstand beeinflusst Klangbild positiv

Ein zusätzlicher Vorteil der gewachsenen Abmessungen ist das erweiterte Stereopanorama. Weil die Treiber für den linken und den rechten Kanal weiter voneinander entfernt sind, baut sich beim Musikgenuss eine hörbar plastischere virtuelle Bühne auf. Heimkino und Hi-Fi gehören zusammen wie Baden und Württemberg.

Die Steuerung kann mit der mitgelieferten Fernbedienung bequem vom Hörplatz aus erfolgen. Sie erlaubt neben der Lautstärkeregelung beispielsweise auch die Anhebung von Bass- und Höhenwiedergabe (nach Nuberts ausgeklügeltem Prinzip der Klangwaage) sowie die Eingangswahl. Die Qual der Wahl hat der Kunde nur in einer Hinsicht: weißer oder schwarzer Schleiflack?

 

[Presse-Mitteilung]