Vereinzelt brandet bereits jetzt Applaus auf. Denn im Frühjahr soll ER kommen! Ein paar Eigenheiten beziehungsweise Star-Allüren hat ER, trotzdem oder gerade deswegen ist er nach Hersteller-Angaben durchaus in der Lage, Alexa und Co. die Zähne zu zeigen. Oder die Ohren durchzupusten. Oder so ähnlich.

Warum muss man sich im Land der Dichter und Denker noch gedulden, bis die Krokusse sprießen, wenn der sprachgesteuerte Lautsprecher HomePod von Apple in der Neuen Welt sowie in englischsprachigen Regionen Europas bereits am 9. Februar zum Preis von ungefähr 350 Dollar ausgeliefert wird?

Siebene auf einen Streich!

Das wissen die Götter. Wir wissen bis jetzt lediglich, dass der HomePod ein 18 Zentimeter großer Zwerg ist und in seinem nicht eben feudal bemessenen Inneren sechs Mikrofone sowie sieben Hochtöner und einen Tieftöner birgt. Sapperlott!

Man munkelt, dass der Klang je nach Platzierung des Kleinen im Raum angepasst und die Musik entsprechend gerichtet abgestrahlt wird. Zur Einrichtung des Mirakels halte man einfach ein iPhone neben den HomePod – und schon funze es!

Gewisse Eigenheiten

Apple vermischt sich ungern mit Birnen. Musik kann der smarte Lautsprecher aus diesem Grund nur vom hauseigenen Streaming-Dienst Apple Music oder der in die iCloud hochgeladenen eigenen Musiksammlung abspielen.

Mittels Unterstützung für HomeKit soll der Kraftzwerg des weiteren in der Lage sein, Smarthome-Zubehörprodukte von anderen Herstellern zu steuern. Eine Multiroom-Funktion hat Apple noch nicht fertiggestellt – sie soll per Software-Update „in diesem Jahr“ nachgeliefert werden.