Laut der südkoreanischen Tageszeitung Korea Herald hat der Analyst Lee Choong-hoon von UBI Research neue Gerüchte zu iPhones 2018. Vergangenen Freitag gab er in einem Seminar mit Investoren und Industrie-Insidern sein Wissen darüber preis, dass Apple für das Jahr 2018 plant, ein iPhone mit Curved Display herauszubringen. 2018 soll der Absatz an iPhones mit OLED-Displays bei 100 Millionen liegen und bis 2020 soll die Zahl drastisch ansteigen, sodass sie 80 Prozent aller verkauften iPhones ausmachen. Der Plan ist, dass Apple ein Jahr später Samsung beim Einsatz der OLED-Technologie überholen kann.

Von wem erhält Apple für die iPhones 2018 die Lieferungen?

Der Analyst Lee Choong-hoon äußerte demnach, dass Apple die OLED-Panels für seine iPhones 2018 zu 60 Prozent von Samsung erhalte und die restlichen 40 Prozent von LG, Japan Display und Foxconn produziert und geliefert würden. Chinesische Produzenten sind mit Ausnahme von Foxconn seiner Meinung nach noch nicht weit genug, um mit den südkoreanischen und japanischen Lieferanten mitzuhalten. Er sagte auch, dass Foxconn erst vor Kurzem eine Produktionsanlage für OLEDs von Canon Tokki erworben habe. Es ist wahrscheinlich, dass Apple zu seinem zehnjährigen Jubiläum nächstes Jahr etwas Großes plant und deshalb seinen Schwerpunkt auf OLED-Displays setzen möchte. Bisher gab es viele Gerüchte zum iPhone 8 und 7S. Ob 2018 tatsächlich ein Redesign geplant ist, ist bis jetzt noch offen.

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