Das bekannte Kunstprojekt „Lichtmond“ schafft es seit Jahren, Technik und Kunst miteinander zu verknüpfen und aufzuzeigen, dass sich moderne Technik und künstlerischer Anspruch keineswegs ausschließen müssen. Bei der Neuauflage des Projektes „Lichtmond“ haben die beiden Künstler Giorgio und Martin Koppehele zusammen mit dem Produzenten Alan Parsons auf die 4K-Technologie zurückgegriffen, um den Besuchern des Projektes ein einmaliges Erlebnis zu bescheren.

Panasonic Viera WT600: 4K-TV im Lichtmond-Projekt

Genauer gesagt haben die Künstler auf Fernseher der Baureihe Panasonic Viera WT600 zurückgegriffen, die zu Panasonics 4K-Portfolio gehören und nicht nur mit der Ultra-HD-Auflösung von 3840×2160 Pixeln aufwarten, sondern auch den HDMI-2.0-Standard unterstützt und damit 60 Bilder pro Sekunde mittels 4K-Auflösung liefern kann. Dementsprechend ist eine sehr gute Bildqualität beim Panasonic Viera WT600 Standard, die für das Kunstprojekt „Lichtmond“ ideal geeignet ist.

Mit dem Ergebnis zeigten sich sowohl die Künstler als auch Vertreter von Panasonic sehr zufrieden, denn „Lichtmond“ beeindruckt den Zuschauer mit bombastischen Bild- und Soundeffekten, die die Leistungsfähigkeit des Panasonic Viera WT600 eindrucksvoll unter Beweis stellen. Wer sich das Projekt „Lichtmond“ live anschauen möchte, der kann dies im Planetarium Hamburg tun und sich von der Leistung des Panasonic Viera WT600 selbst überzeugen.

[via Panasonic]