Los geht’s mit dem Modell DHT-S416, das Ende September zum Preis von 329 Euro bei den Händlern eintrudeln wird. Schrittweise will Denon sein Sortiment an für unterschiedliche Ansprüche „maßgeschneiderten“ Soundbars erweitern. Vier weitere kleinere und größere Systeme sollen folgen – das Preisspektrum reicht von 219 bis 899 Euro.

Bleiben wir zunächst bei der Denon DHT-S416: Chromecast ermöglicht es, über WLAN High-Res-Audio von zahlreichen Musikdiensten zu streamen, darunter Google Play Music, YouTube Music, Amazon Music HD, Spotify, TIDAL, Qobuz und Deezer. Und ja: Sprachsteuerung über ein Google-Assistant-fähiges Gerät ist kein Problem.

Solide Basis

Mit weiteren Chromecast-fähigen Lautsprechern lässt sich ein kabelloses Multiroom-System „komponieren“. Gerade einmal 5,6 Zentimetern hoch, passt die kompakte Denon DHT-S416 locker unter die meisten modernen Fernsehgeräte.

Das schlanke Gehäuse birgt zwei Breitbandtreiber (1,25 x 4,4 Zoll) sowie zwei 1-Zoll-Hochtöner. Der separate, kabellose Subwoofer mit Bassreflexöffnung und 5,25-Zoll-Treiber kümmert sich um tiefe Frequenzen.

Raffinierter Equalizer

Das Lautsprechersystem ist mit allen HD- und 4K-Fernsehgeräten kompatibel und kann mittels HDMI ARC auch über die TV-Fernbedienung gesteuert werden. Falls der TV über keinen HDMI-ARC-Anschluss verfügt, kann das Gerät über den optischen Eingang angeschlossen werden.

Mit den drei Equalizer-Modi „Film“, „Musik“ und „Nacht“ wird der Sound an persönliche Vorlieben angepasst. Über drei Denon „Dialogue Enhancer“-Modi lässt sich die Lautstärke von Dialogen in Filmen und TV-Sendungen einstellen, um eine optimale Sprachverständlichkeit zu gewährleisten. Im Pure-Audiomodus wird die Surround-Verarbeitung abgeschaltet.

Vier weitere Modelle

Sie möchten wissen, was die anderen Denon-Klangriegel auf dem Kasten haben? Wodurch sie sich unterscheiden? Null Problemo. Hier finden Sie Infos zur DHT-S216, zur DHT-S316, zur DHT-S516H und zur DHT-S716.