„Die Soundbars der Signa Serie sind nach wie vor Bestseller – insbesondere aufgrund der beeindruckenden Polk Audio Klangqualität, aber auch wegen ihrer Benutzerfreundlichkeit und des guten Preis-Leistungs-Verhältnisses“, sagt Michael McCole als Repräsentant von Polk Audio.

Dann geht der Gaul voll mit ihm durch: „Die Signa S3 ist die perfekte Wahl für alle, die ihr Heimkinosystem auf unkomplizierte, aber enorm effektive Weise aufrüsten möchten. Sie klingt gewaltig, funktioniert mit nahezu jedem Fernseher, liefert dank Dolby Digital Decoder großartigen virtuellen Surround Sound und wartet mit einer Chromecast Funktion auf, mit der Nutzer ihre Lieblingsmusik direkt in ihr Wohnzimmer streamen können“.

„Kristallklare Dialoge“

Uff. Wieder mal viel Getöse um eine Soundbar! Fünfeinhalb Zentimeter hoch, 90 Zentimeter breit, mit separatem, kabellosen Subwoofer zum Preis von 249 Euro. Nach „gewaltigem Klang“ hört sich das erst einmal nicht an. Wie auch? Schließlich bemühen sich nur vier kleine Lautsprecher in einem beengten Gehäuse.

Polk Audio beruft sich auf seine patentierte VoiceAdjust-Technologie, die es ermöglicht, „die Lautstärke der Stimmen bei Filmen, TV-Shows und Sportübertragungen anzupassen und so für kristallklare Dialoge zu sorgen“.

Alles über eine Leitung

Die Signa S3 kreiert via Dolby Digital 5.1-Decoder Heimkino-Sound über eine einzige HDMI-ARC-Verbindung. Drei voreingestellte DSP-Modi („Movie“, „Music“ und „Night“) machen es möglich, das Klangbild spezifischen Anforderungen anzupassen.

Tieferen Tönen widmet sich der mitgelieferte Subwoofer. Sehr freundlich vom Hersteller: Ein HDMI- und ein optisches Kabel liegen bei. Mit integriertem Chromecast können Inhalte von Google Play Music, Amazon Music HD, Spotify, TIDAL, Roon, Qobuz und Co. abgerufen werden. Google-Assistant wird auch unterstützt.